Cover von Antworte mir wird in neuem Tab geöffnet

Antworte mir

0 Bewertungen
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Tamaro, Susanna
Verfasserangabe: Susanna Tamaro. Aus dem Ital. von Christel Galliani
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2001
Verlag: München, Bertelsmann
Mediengruppe: Buch
verfügbar

Exemplare

BibliothekSignaturStandort 2Standort 3BarcodeStatusFristVorbestellungen
Bibliothek: StB am Neumarkt Signatur: Tama Standort 2: Romane Standort 3: Barcode: 12248216 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Bewertungen

0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Tamaro, Susanna
Verfasserangabe: Susanna Tamaro. Aus dem Ital. von Christel Galliani
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2001
Verlag: München, Bertelsmann
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik Z Romane
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 3-570-00583-6
Beschreibung: 1. Aufl., 220 S.
Suche nach dieser Beteiligten Person
Originaltitel: Rispondimi <dt.>
Fußnote: Als die Mutter der achtjährigen Rosa stirbt, ahnt das Mädchen nicht, dass diese eine Hure war. In ihrer Erinnerung ist die Liebe der Mutter wärmend und schützend. Ihr Tod lässt Rosa tränen- und sprachlos zurück, und sie schliesst sich in eine Welt aus Gerüchen ein, in der nur der Duft der Mutter fehlt. Da keine Verwandten zu finden sind, kommt Rosa in ein Heim. Bei den frömmelnden Schwestern sucht sie vergebens nach jener wärmenden Liebe der Mutter. Als eine Grosstante und ein Grossonkel auf dem Land sich melden, verbringt Rosa künftig ihre Ferien bei ihnen. Doch auch ihr Haus ist karg und kalt, Gefühle sind ihnen verdächtig. Als Rosa einmal fragt, was Liebe ist, wird sie ob dieser schmutzigen Gedanken bestraft. Je mehr Härte sie im Heim und bei den Verwandten spürt, je einsamer sie sich fühlt, um so stärker wird ihr Drang zu rebellieren. Je schockierter ihre bigotte Umwelt reagiert, desto besser. Als das junge Mädchen nur knapp einer Vergewaltigung entgeht, erstickt der Hass in ihr alle anderen Gefühle. Sie will nur noch weg. Schliesslich gelingt ihr die Flucht in die Stadt. Dort findet sie eine Familie, die sie als Kindermädchen aufnimmt. Zum ersten Mal erlebt sie eine familiäre Gemeinschaft. Giulia, die Frau, behandelt sie wie eine Tochter, Franco, ihr Mann, fördert Rosa und ermutigt sie zu einer Ausbildung. Als Giulia verreist, begleitet Rosa Franco zu einem Freund, der Philosophieprofessor ist. Der weinselige Abend endet im Missbrauch von Rosas Zutraulichkeit. Danach versucht Rosa, ihre Enttäuschung und ihren Schmerz in Alkohol zu ertränken. Sie schweigt - bis sie merkt, dass sie schwanger ist. Franco gibt ihr Geld für eine Abtreibung. Doch in der Klinik riecht sie plötzlich den vertrauten Geruch ihrer Mutter, und sie begreift, dass diese Frau vor vielen Jahren in der gleichen Lage war und sich damals für sie entschieden hat. Auch Rosa entscheidet sich für das Kind. Von Giulia des Hauses verwiesen, macht sie sich auf, ihren eigenen Weg zu gehen ...
Mediengruppe: Buch